Da ist der Wurm drin

Das wurmt ungemein

Diese Saison scheint nicht gerade auf meiner Seite zu stehen. Anfänglich im April die scheinbar nicht enden wollende Gabel-Problematik. Da hat Susi ja schon mehrfach in der Werkstatt gestanden.

Benzin ist mir unverschuldet ausgegangen, Muttern haben sich losvibriert und mich zum Zwangsstopp verpflichtet. Alle geplanten Fahrten zu interessanten Motorradtreffen haben irgendwie aus anderen Gründen nicht geklappt, es ist einfach zum Mäuse melken.

Sicherlich freue ich mich, dass ich keine schwerwiegende Krankheit habe. Ich bin dankbar, dass alles so glimpflich abgelaufen ist und ich nicht, wie vom diensthabenden Arzt in der Notaufnahme prophezeit, in der Kühlkammer gelandet bin. Jeder Tag ist ein wundervoller Tag! Doch er könnte noch ein ganz klitzekleines Bißchen wundervoller sein, wenn ich endlich wieder auf meine geliebte Susi aufsatteln könnte. Fast drei Wochen bin ich jetzt schon außer Gefecht. Langsam merke ich aber, dass meine roten Blutkörperchen zunehmen und meine Leistungsfähigkeit steigt. Noch ein Mal Blutabnehmen und dann weiß ich mehr. Diese Woche werde ich mich also noch schonen dürfen.

Ich nutze die Zeit, indem Susi gerade beim Schrauber ist und sie einen neuen Hinterreifen bekommt. 10.000 Kilometer hält so ein Metzeler Marathon schon :-) Cruiser-Reifen eben. Schließlich geht es am Samstag in aller Hergottsfrühe in Richtung Südtirol, nach St. Leonhard. Wir fahren zu viert und treffen uns dort mit noch zwei weiteren Motorradbegeisterten. Schatzi und ich sind - wie immer - die einzigen Chopperfahrer.

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